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arte povera bis minimalEinblicke in die Sammlung Lafrenz. Ausstellung Museum Wiesbaden, bis 31. Januar 2010Die Sammlung Lafrenz besticht durch eine überzeugende und präzise Konzentration auf Schlüsselpositionen und -werke in der Tradition der 1960er und 1970er Jahre. Minimal Art, Konzeptkunst, Arte Povera und auch das, was sich zwischen diesen Polen bewegt, haben seit über 30 Jahren Eingang in die Hamburger Sammlung gefunden. Nun bietet das Museum Wiesbaden, bekannt für die thematische wie architektonische Qualität seiner Künstlerräume einer eher 'stillen' Avantgarde, für einige Monate den Raum und Ort für diese Sammlung. Im Hochparterre führt der Rundgang weiter zu Räumen mit Arbeiten von Carl Andre, Robert Ryman und Robert Mangold, von David Novros, Blinky Palermo, Liam Gillick, Brice Marden und Richard Serra. Weiter schliessen Räume mit Alan Uglow, Ulrich Rückriem und Frank Gerritz oder Jake Berthot, Louis Cane, Alan Charlton, Alan Green, Peter Joseph, Ellsworth Kelly und Richard Long an, bevor der Rundgang hier bei Johannes Esper und Martin Gerwers, Sol LeWitt, Jules Olitski, Bruce Nauman und einer raumgreifenden Installation von Daniel Buren endet.
'Konzentration auf das Wesentliche – Stille Werke/Starke Arbeiten' könnte das Leitmotiv dieser Ausstellung lauten, in der eine sehr eigenständige und zusammenhängende bildnerische Sprache formuliert wird. |
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